TP 6: Alternativen zum Zwang - Befragung von Mitarbeitern, Betroffenen und Angehörigen

In mehreren Pilotstudien wurden deutschlandweit behandelnde Psychiater und betroffene Patienten zur Bewertung der in verschiedenen Behandlungsleitlinien benannten Alternativen befragt: Die Patienten schätzen viele Alternativen als potentiell hilfreich ein, um Zwang zu vermeiden, insbesondere auch Maßnahmen, die von Psychiater als weniger hilfreich angesehen werden. Alle Befragungen zeigen, dass der Spielraum möglicher Alternativen bei weitem nicht ausgeschöpft wird.

Methodik: Ergänzung der Pilotstudien mit Unterstützung des Psychologischen Instituts der Universität Hamburg, Prof. T. Lincoln. Insbesondere sollten nicht-ärztliche Berufe und Angehörige und insgesamt mehr betroffene Patienten beteiligt werden. Um konkrete Empfehlungen für die Praxis abzuleiten, sollte die Befragung stärker auf die reale Erfahrung und auf eine Hierarchisierung der einzelnen Alternativen (welche Maßnahme am hilfreichsten) fokussieren.

Dieses Teilprojekt knüpft an vorangegangene Untersuchungen an und stellt ein Kooperationsprojekt des Instituts für Psychologie der Universität Hamburg mit dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf dar.

Verantwortliche Leitung: Prof. Dr. Tania Lincoln (Uni Hamburg), Kolja Heumann (UKE)

Klicken Sie hier, um das Dokument "Betroffenenbefragung bzgl. Maßnahmen zur Zwangsvermeidung" als pdf-Datei herunterzuladen.

Außerdem gelangen Sie mit dem nachfolgenden Link https://ww3.unipark.de/uc/Alternativen_zu_Zwang/ direkt zur online-Befragung.

 

 

 

Klicken Sie hier, um das Dokument "Pflegekräftebefragung" als pdf-Datei herunterzuladen.

Außerdem gelangen Sie mit dem nachfolgenden Link https://ww3.unipark.de/uc/zvp/pflegebefragung/ direkt zur online-Befragung.